Kanzlei Grigat & Krüger
Die Anwaltskanzlei für Corona-Wirtschaftshilfen

Überblick über die Corona-Wirtschaftshilfen

Novemberhilfe - ANTRAGSFRIST ABGELAUFEN

  • Berechtigt sind Unternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund der Schließungsverordnungen von Bund und Ländern vom 28.10.2020 („Lockdown-light“) den Geschäftsbetrieb einstellen mussten oder hierdurch indirekt betroffen sind
  • Ein Zuschuss von bis zu 75% des Umsatzes vom November 2019 kann beantragt werden
  • Erstanträge können bis zum 30. April 2021 gestellt werden

Dezemberhilfe - ANTRAGSFRIST ABGELAUFEN

  • Berechtigt sind Unternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund der Schließungsverordnungen von Bund und Ländern vom 28.10.2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten und aufgrund der Beschlüsse von Bund und Ländern vom 25.11. und vom 02.12.2020 auch im Dezember 2020 von den Schließungsverordnungen direkt oder indirekt betroffen waren
  • Bis zu 75% des Umsatzes vom Dezember 2019 können beantragt werden.
  • Erstanträge können bis zum 30. April 2021 gestellt werden

Überbrückungshilfe II - ANTRAGSFRIST ABGELAUFEN

  • Ein Anspruch auf Überbrückungshilfe II kann dann geltend gemacht werden, wenn im Zeitraum zwischen September 2020 und Dezember 2020 ein Umsatzeinbruch von entweder durchschnittlich 30% zu verzeichnen ist, oder wenn in zwei aufeinanderfolgenden Monaten in diesem Zeitraum ein Umsatzeinbruch von mindestens 50% vorliegt
  • Die Höhe der erstattungsfähigen Beträge richtet sich nach den angefallenen Fixkosten im Zeitraum September bis Dezember 2020 sowie dem prozentualen Umsatzrückgang gegenüber dem Vergleichsmonat des Jahres 2019
  • Erstanträge können bis zum 31. März 2021 gestellt werden, Änderungsanträge sind bis zum 31. Mai möglich.

Überbrückungshilfe III

  • Ab einem Umsatzrückgang von mindestens 30% gegenüber dem Vergleichsmonat des Jahres 2019 kann für den jeweiligen Monat im Zeitraum zwischen November 2020 und Juni 2021 ein Anspruch auf Überbrückungshilfe III geltend gemacht werden.
  • Die Höhe der erstattungsfähigen Beträge richtet sich nach den angefallenen Fixkosten im jeweiligen Fördermonat sowie dem prozentualen Umsatzrückgang gegenüber dem Vergleichsmonat des Jahres 2019.
  • Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden

Wer ist antragsberechtigt für die Überbrückungshilfe III?

Unternehmen mit einem Umsatzrückgang von mindestens 30% in den Monaten November 2020 bis Juni 2021 sind antragsberechtigt.

Kleine und mittelständische Unternehmen

Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, welche die Förderbedingungen erfüllen

Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige und Angehörige der freien Berufe im Haupterwerbe

Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige und Angehörige der freien Berufe im Haupterwerbe

Gemeinnützige Unternehmen

Gemeinnützig tätige Unternehmen, die dauerhaft wirtschaftlich beschäftigt sind.

Gemeinnützige Unternehmen

Gemeinnützig tätige Unternehmen, die dauerhaft wirtschaftlich beschäftigt sind.

Was wird bei der Überbrückungshilfe III erstattet?

Erstattet werden, abhängig vom Umsatzeinbruch im jeweiligen Monat, 40%, 60% oder 90% der betrieblichen Fixkosten, die im jeweiligen Monat angefallen sind, sofern diese Fixkosten fortlaufend, nicht einseitig veränderbar und vertraglich vor dem 1. Januar 2021 bzw. hoheitlich begründet worden sind.

Wie hoch ist die Förderung?

  • Bei einem Umsatzeinbruch ≥ 30% und <50% werden bis zu 40% der Kosten erstattet
  • Bei einem Umsatzeinbruch ≥ 50% und <70% werden bis zu 60% der Kosten erstattet
  • Bei einem Umsatzeinbruch ≥ 70% werden bis zu 100% der Kosten erstattet
  • Die maximale Fördersumme beträgt 1.500.000€ pro Fördermonat (3.000.000 im Falle von verbundenen Unternehmen)

Welche Fixkosten können erstattet werden?

  • Mietkosten, Pachten und Grundsteuern
  • Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen
  • Instandhaltungskosten
  • Elektrizitäts-, Heizungs-, Wasser- und Reinigungskosten; Kosten von Hygienemaßnahmen
  • Handelsrechtliche Abschreibungen
  • Betriebliche Lizenzgebühren, Abonnements und Versicherungen
  • Kosten für prüfende Dritte, die im Rahmen der Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe anfallen
  • Personalaufwendungen, die nicht vom Kurzarbeitergeld erfasst sind, Kosten für Auszubildende
  • Bauliche Modernisierungsmaßnahmen sowie Digitalisierungsmaßnahmen in Höhe von bis zu insgesamt 20.000€
  • Marketing- und Werbekosten
  • Digitalisierungskosten

Wie verlaufen die Auszahlungen?

  • Sobald der Antrag gestellt wurde, erfolgt regelmäßig eine Abschlagszahlung in Höhe von 50% der gewährten Förderung. Maximal umfasst die Abschlagszahlung 100.000€ pro Fördermonat
  • Sobald der Antrag vollumfänglich bewilligt wurde, wird der restliche Betrag an das angegebene Konto überwiesen.

Wie funktioniert das Antragsverfahren?

Was müssen Sie tun, um unsere Unterstützung zu erhalten?

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Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

Ihr Team an Ihrer Seite

Vertrauen Sie dem spezialisierten Team der Anwaltskanzlei Grigat & Krüger als Ihren seriösen und zuverlässigen Partner

Bundesweit haben wir bislang mehrere hundert Unternehmen aller Branchen im Rahmen der Corona-Wirtschaftshilfen erfolgreich beraten und vertreten.

Zudem beraten wir umfassend in allen arbeits-, wirtschafts-, steuer- und datenschutzrechtlichen Maßnahmen in Zeiten von Corona.

RA Nicole Grigat LL.M.

FAStR, FAFamR

Frau Grigat, LL.M. ist Inhaberin einer Kanzlei für Rechts- und Steuerberatung. Fundierte und schnelle Beratung in betriebswirtschaftlichen Fragen ist ihr Tagesgeschäft.

RA Gunnar Krüger

FAStR

Herr Krüger verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen des Mittelstandes. 

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Wir unterstützen Sie, insbesondere bei der Antragstellung von Sofortbeihilfen, Kurzarbeitergeld, Darlehen bei der NRW-Bank oder KfW-Förderbank und Reduzierung Ihrer Steuerlast.

Zudem beraten wir Sie umfassend in allen arbeits-, wirtschafts- und datenschutzrechtlichen Fragen, damit Ihre Sofortmaßnahmen rechtssicher umgesetzt werden können.

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